Am Samstag empfing unsere WJE des SV Eintracht Rostock in der Bezirksoberliga Nord WJE den SV Pädagogik Rostock in der Sporthalle Kopenhagener Straße. Nach dem guten Saisonstart wollten unsere Mädels natürlich auch im nächsten Heimspiel zeigen, was sie in den vergangenen Wochen gelernt haben.
Der Start gelang zunächst richtig gut. Nach gerade einmal 15 Sekunden brachte die Eintracht das erste Mal den Ball im Tor unter. Pädagogik antwortete allerdings prompt und drehte die Partie mit zwei schnellen Treffern zum 1:2. Unsere Mädels ließen sich davon aber nicht beeindrucken und kämpften sich zurück. Nach dem Ausgleich zum 2:2 sorgte der nächste Treffer der Eintracht für das 3:3 – die Partie war zu diesem Zeitpunkt völlig offen.
Danach erwischten allerdings die Gäste die bessere Phase. Pädagogik nutzte seine Möglichkeiten konsequenter und konnte sich Tor um Tor absetzen. Unsere Mädels hielten dagegen, fanden aber im Angriff nicht mehr ganz so leicht die Lücken wie zu Beginn. Trotzdem blieb die Mannschaft dran und konnte den Rückstand zunächst noch in Grenzen halten. Mit einem 5:8 ging es schließlich in die Halbzeitpause.
Nach dem Seitenwechsel wurde es zunächst nicht einfacher. Die Gäste legten weiter vor und erhöhten auf 5:9 und später 6:10. Die Eintracht versuchte immer wieder, den Anschluss herzustellen, musste aber gleichzeitig aufpassen, dass der Abstand nicht noch größer wurde.
Beim 6:10 kam dann noch einmal Bewegung ins Spiel. Die Eintracht kämpfte weiter und konnte durch den Treffer zum 7:11 noch einmal verkürzen. Die Hoffnung auf eine spannende Schlussphase war da, doch Pädagogik ließ sich nicht mehr aus der Ruhe bringen und setzte kurz darauf den Schlusspunkt zum 7:12.
Natürlich war die Enttäuschung nach dem Abpfiff zunächst groß. Gerade weil die Mannschaft gut in die Partie gestartet war und beim 3:3 gezeigt hatte, dass sie gegen Pädagogik durchaus mithalten kann. Danach fehlte jedoch ein wenig die Konsequenz, um die gute Anfangsphase über die gesamte Spielzeit mitzunehmen.
Trotzdem gab es auch diesmal wieder Dinge, auf die sich aufbauen lässt. Die Mannschaft hat gekämpft, sich auch nach Rückschlägen nicht aufgegeben und bis zum Schluss versucht, das Spiel noch einmal zu drehen. Genau diese Einstellung ist es, die wir mitnehmen wollen.
Kopf hoch, Mädels! 💙 Nicht jedes Spiel läuft so, wie man es sich vorher vorstellt. Jetzt heißt es, die Erfahrungen aus dieser Partie mitzunehmen, weiter zu trainieren und im nächsten Spiel wieder anzugreifen. 🤾♀️💙
Es spielten: Mira Severin, Sarah Bley (1), Imke Karin Danz (5), Nele Tamm, Greta Jennerjahn, Neele Jolene Zimmermann, Adele Fleisch (1), Zoe Brzozowska. nuDokument (7)
Beitrag teilen
Per E-Mail
